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Die großen Orgeln im Kirchenkreis |
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Das 1993 fertiggestellte neue Orgelwerk des Marburger Orgelbauers Gerald Woehl für die St. Petri-Kirche stellt ein klassisches symphonisches Werk dar, das insbesondere für die Werke des 19. Jahrhunderts und für die Orgelmusik des 20 Jahrhunderts geeignet ist. In der Mitte des Chorraumes im Angesicht der Gemeinde aufgestellt, greift es die ursprüngliche architektonische Anlage der St. Petri Kirche auf und strebt mit modernen Formen und Klängen eine Einheit von Liturgie, Wort und Musik an. Kantor: Jürgen Sonnentheil
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Die Orgel in Cuxhaven-Altenbruch wurde 1497 mit sechs Registern von Johannes Coci erbaut, 1577 durch Matthias Mahn erweitert, 1647-49 erneuert durch Christoph Fritzsche, 1698 wiederum erweitert von Schnitger-Schüler Matthias Dropa. 1727 verlegte Johann Hinrich Klapmeyer die Orgel an die neu errichtete Orgelempore. Für das Jahr 2002 ist eine grundlegende Restaurierung durch die Orgelbaufirma J. Ahrend (Leer-Loga) geplant. Kantor: Ingo Duwensee
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Die Wilde-Schnitger-Orgel in der Lüdingworhter St. Jacobi-Kirche ist ursprünglich 1598/99 mit 20 Registern von Antonius Wilde aus Otterdorf erbaut worden. Mit der sich schnell weiterentwicklenden Orgelkunst wurde schon 1682/83 von Arp Schnitger eine wesentliche Erweiterung des Instruments vorgenommen. 1981/82 wurde sie von Jürgen Ahrend (Leer Loga) restauriert. Kantor: Ingo Duwensee
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